4. Tag auf dem Pfingstcamp
Die Stimmung auf dem Camp ist trotz schlammiger Wege und dem überall anzutreffenden Matsch sehr heiter. Alle freuen sich auf die Sonne, die morgen scheinen wird. Im Grunde ist das eine geniale Erfahrung. Jetzt wissen wir wieder ein bisschen besser, wie weit wir mit unserem Material gehen können und wo bei einzelnen Nachrüstungsbedarf besteht… Wenn einer etwas nicht hat, dann hat es eventuell ein anderer oder es findet sich irgendeine kreative Idee, eine Alternative zu finden.
Am Vormittag gab es wieder die diversen Workshops. Nach dem Mittagessen um 14:00 trafen wir uns in der Arena und es wurden kreative Dinge (Lieder, die beim Geländespiel geschrieben wurden) von den Stämmen zum Besten gegeben. Eine lustige Zeit. Das Abendessen sollte heute schon um 17:00 stattfinden, damit mehr Zeit für die Abendveranstaltung bleibt. So wurden heute die Feuer etwas schneller als sonst entfacht um einfach zeitiger mit dem Essen fertig zu werden.
Pünktlich um 19:00 fanden sich alle (rund) 480 Rangers in der Arena ein, um etwas Besonderes zu erleben. 3 junge Männer zwängten sich in Kettenhemden und Helme und nahmen Schild und Schwert (oder Speer) zur Hand und sorgten damit richtig für Stimmung! Die 3 Profis zeigten eindrucksvolle Kämpfe mit dem Schwert, ja ja, mit einem echten Schwert! Die Klingen waren zwar Stumpf aber es waren echte Schwerter… Es ist schon beeindruckend, wie ein Schwerterkampf klingt – Stahl auf Stahl. Und wie ein Kampf aussieht – gekonnte Drehungen, da wich er gerade noch aus. O nein, nein er hat einen Schlag abbekommen und .. nein! er geht zu Boden… da, er steht wieder auf und schwingt die Klinge, die kracht ins Schild. (Sehr schwer zu beschreiben sowas)
Das nasse Wetter stört uns nicht. Natürlich wäre es schöner, wenn es schöner wäre, keine Frage… Aber ist es wirklich so wichtig, wie das Wetter ist? Wichtig und entscheidend bleibt am Ende des Tages (oder am Ende der Tage) doch: Mit welcher Haltung gehen wir in die Sache hinein. Dabei spielen die Umstände eine nebengeordnete Rolle. Unsere Haltung ist “Wachsen durch Dienen” und “Allzeit bereit für Jesus”.
- Zitat von Mark Cheret
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WOW !!!
Ihr macht es uns nicht leicht, denen, die daheim bleiben mussten…
Da wünscht man sich trotz der Wetterlage, unbedingt dabei zu sein!
Ich höre förmlich die Schwerter aufeinander krachen, die Rüstungen klirren….
Und die Arena schaut super aus – meine Anerkennung an alle, die mitgebaut haben (vor allem an unsere eigenen Mädls Manu und Lucia!) !
So schön, zu hören, dass es euch einfach gut geht auf dem Camp…
Wir freuen uns schon auf Eure Erzählungen, es ist schön daß Ihr Euch nicht entmutigen läßt und die Herausforderungen angenommen habt. Dieses Camp hinterläßt sicher wichtige Spuren.
Peter und Thomas knöcheltief im Dreck ist ein herrliches Bild!!
Vielen Dank für all eure Anstrengung!
Freue mich auf meinen Jungen morgen!
Bis dahin
Tina
Hallo ihr Helden,
es gibt für alles eine Zeit, Dreckeln und Campen, Pflastern und Heilen, Einschmutzen und Waschen
und so weiter, wichtig sind eure Sprüche dabei und
was ihr im Kopf habt – oder im Herz – da sind wir sehr stolz auf euch, wir werden euch zu Hause empfangen,
euch dienen und so tun, als hätten wir nur darauf gewartet und hätten sonst nichts gemacht, was ja letztlich auch stimmt, außer euch in unseren gedanken und Gebeten unterstützt. besonders hoffe ich, dass ihr viele gute freunde findet und mit dem einen oder anderen euch vorstellen könnt, immer wieder so ein Camp mit Regen und Sonne zu machen, wie gesagt, auf die Sprüche im Kopf kommt es an. Danke für euren Einsatz!
Ich würde gern mal ein Bild sehen von der Hintergrundarbeit, zB der Küche, Beate usw oder Sanitäter wie den Arzt Dietrich usw, die Frage ist halt, ob die noch zu einem Lächeln und einem Foto in der Lage sind. Dem Stammwart aber, und dem Websiten-Disgner sei herzlichen Dank und Respekt, ein echter Diener und Helfer, was ich so sehe und mitbekomme.
Übrigens hatten wir gestern Abend, Freitag, auch eine wunderbare Lobpreiszeit. Wir waren auch, wie ihr, so gut drauf und mutig und willens, unseren Glauben durch zu tragen. So hatten wir neben dem Lobpreis auch Fürbitte und Proklamationen über unser Land, Stadt und Menschen. Wie dankbar sind wir für die Mächtigkeit unseres Gottes, dem die Erde gehört.
Mark: Du hast es drauf mit den Bildern, gute Wahl. Klasse, dass Du diesen Dienst gemacht hast, schöne Erinnerung!
Ich war auch auf dem Camp,und ich fand es echt cool!!!
Es war nur sooo matschig,aber es war trozdem schön.
Schöneres Wetter wäre natürlich besser gewesen,aber villeicht nächstes Jahr!!!