Abbau des Pfingstcamps 2010 der Region BY4
Zu Beginn dieses Tages gab es im Freilassinger Stamm erst einmal einen Geburtstagskuchen mit Kerzen. Danach wurde alles abgebaut: Zelte, der Essplatz… bei schönem Wetter konnten wir Gott sei Dank die Zelte trocken in die Kisten verpacken. Es hat sich niemand verletzt und der Abbau war dann größtenteils um 13.00 Uhr geschafft.
13.00 Uhr war dann die Abschlussveranstaltung. Am zweiten Tag des Camps musste leider unser Campleiter ins Krankenhaus, da sein Knie so stark schmerzte, dass er operiert werden musste. Doch zur Abschlussrunde war er dann wieder da: per Handy nahm er teil und sprach dann auch noch den Abschlusssegen und beendete das Regionalcamp 2010 Mut zum nächsten Schritt. Dazu wurde die Freisprechanlage des Handys eingeschaltet und dieses dann vor ein Megafon gehalten. Diese Szene war sehr bewegend und viele Ranger waren zu Tränen gerührt.
Anschließend wurde noch an jeden ein Eis verteilt, bevor es dann zum Bahnhof ging und die Rangerkinder des Stammes 215 die Heimreise antraten. Die übrigen Leiter bauten noch das ganze restliche Camp mit ab und konnten dann auch um 19.00 Uhr nach Hause fahren.
Damit ist das Camp zu Ende. Es war ein Camp der Extreme und forderte jeden Tag den Mut zum nächsten Schritt durch den Matsch. Die Wetterbedingungen schwächten uns allerdings nicht, sondern schweißten uns zusammen. Jeder ist mit seiner persönlichen Krise fertig geworden und hat sich überwunden, bis zum Schluss auszuhalten. Die zwei letzten Tage waren so schön sommerlich, dass die Kälte und der Regen wieder vergessen waren.
Danke Herr für dieses Regionalcamp!
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hey – bin begeistert was bei euch so los ist…
Gruß Michi Schweiger
Horridoh! Großes Lob an eure Berichte, die die Stimmung des Lagers gut wiedergeben. Es war ein matschreiches, aber schönes Lager. Ein Regionallager ist halt auch etwas Besonderes. Nächstes Jahr Frankreich ? Gott zum Gruße, Uhu
Klasse Mark, wie Du die Berichte geschrieben hast:
Ja so war es!
Bis zum nächsten Mal.
Dietrich
Danke an Lucia Fröhlich, die mir den letzten Bericht über das Camp abgenommen hat.
Danke auch für alle Kommentare. Es ist am ermutigendsten, wenn man Rückmeldung kriegt…
Da macht die ganze Arbeit erst richtig Spaß!